Einzelheiten
Im Hinterland von Deiva Marina gelegen, nur 3 Km vom Meer, das Feriendorf Valdeiva bietet seinen Gästen einen erholsamen und ruhigen Urlaub im Kontakt mit der Natur und er ist der ideale Ausgangspunkt, um mit dem Zug oder mit dem Boot den Nationalpark von Cinque Terre, Portovenere und Portofino zu besichtigen.
Der Campingplatz verfügt über Sanitäreinrichtungen mit freien warmen Duschen, Stromanschluss, Trinkwasser, Parkplatz für Auto.
Camping Valdeiva bietet seinen Gästen eine breite Reihe von Leistungen für Ihren Urlaub: Zelt- und Wohnmobilstellplätze, Bungalws mit Sat-Tv, Caravans, Schwimmbad, Minimarket, Internet Point und Wlan Zone.
GANZJÄHRIGE KOSTENLOSE BUSLEISTUNG VOM/BIS ZUM DEIVA MARINA BAHNHOF
In der Nähe vom Campingplatz, nur 18 Minuten mit dem Zug entfernt, kann man den Naturschutzpark der Cinque Terre besuchen. Der Park ist ein wirkliches Wunder der Natur. Die aufgehende Riviera berühmt ist wegen der unberührten und manchmal wilden Natur.
Deiva Marina, ein kleiner Badeort in der Provinz von La Spezia, liegt im Herz eines wunderschönen Gebiet, das von Portofino bis die Lunigiana und das Golfo dei Poeti sich ausdehnt. Deiva Marina gehört zu dem Naturpark „Monte Serro – Punta Mesco“.
Ein wunderbares Meer und ein Hinterland, das viele historischen und kulturellen Zeugnisse hat, machen Deiva Marina berühmt.
Es ist ein Ort, der wegen des Badentourismus anerkannt ist. Deiva Marina, dank der qualifizierten Beherbergungskapazität, ist der Ausgangspunkt für unvergesslichen Fusswanderungen.
Am Ort kann man Trekking, Fischerei und Segeln spielen; das Boot und der Zug sind die bequemen Mittel um die Cinque Terre und das Golfo del Tigullio zu besichtigen
CINQUE TERRE
Riomaggiore
Wurde an der Mündung des Appenninischen, von den Römern "Rivus Major" genannten Sturzbaches errichtet; Der Bach verläuft heutzutage unterirdisch. Der Überlieferung nach soll der Ort im 8.
Jahrhundert gegründet worden sein, als eine Gruppe aus dem vom byzantinischen Kaiser Leo III. Verfolgten Volke der Achäer sich an die Ort flüchten konnte. Eine schöne Wanderstrecke beginnt gleich oberhalb des Ortes und führt zum Heiligtum der Madonna del Monte. Nero bietet eine herrliche Aussicht auf die Cinqueterre.
Manarola
Auf einem steil über das Meer emporragenden Felsmassiv liegt Manarola, ein dicht zusammengewürfeltes Vielerlei an bunten Häusern, nahezu alle mit der typischen, "Cassola" genannten Dachterrasse, auf der nach der Weinernte im September die erlesensten Weintrauben ausgebreitet werden; aus diesen wird der berühmte Sciacchetrà- Wein gewonnen. Wie geschehen in Riomaggiore so ist auch hier der Wildbach inzwischen unter die Erde verbannt worden; sein Verlauf bildet die Haupstraße des Ortes, die in der charakteristischen, dem Fels abgerungenen Bucht endet; hier werden Die Boote noch ans Ufer getragen.
Der schachbrettartige Kirchplatz der Pfarrei San Lorenzo, im oberen Teil des Ortes, verwandelt sich häufig in ein munteres Sportfeld der einheimischen Jugend. Es lohnt sich, einen Abstecher zu den beschaulichen Ortschaften Groppo und Volastra zu machen.
Ein halbstündiger Aufstieg auf einem an Rebstöcken und uralten Olivenbäumen vorbeiführenden Wanderpfad führt auf die Anhöhe von Volastra, wo die laue Luft und die baumbestandene Grasfläche vor dem Santuario della Madonna della Salute dazu einladen, sich vom herrlichen Panorama verzaubern zu lassen.
Corniglia
Der mehr einem Bauerndorf als einer Fischersiedlung ähnelnde Ort ist zugleich auch der einzige, der nicht direkt vom Meerumspült wird, sondern auf einem Gebirgsvorsprung errichtet ist.
Die ihn umgebenden Hügel sind auch hier mit Weinreben und Olivenbäumen bebaut, und so ist es selbstverständlich, auf Bauersfrauen zu treffen, die die "Cian" (terrassenförmig angelegte Weinberge) hinauf- und hinabsteigen, auf ihren Köpfen die Last schwerer Körbe.
Der erste, nach Vernazza führende Wegabschnitt wird von einer hohen, Schatten spendenden Natursteinmauer gesäu
Der Campingplatz verfügt über Sanitäreinrichtungen mit freien warmen Duschen, Stromanschluss, Trinkwasser, Parkplatz für Auto.
Camping Valdeiva bietet seinen Gästen eine breite Reihe von Leistungen für Ihren Urlaub: Zelt- und Wohnmobilstellplätze, Bungalws mit Sat-Tv, Caravans, Schwimmbad, Minimarket, Internet Point und Wlan Zone.
GANZJÄHRIGE KOSTENLOSE BUSLEISTUNG VOM/BIS ZUM DEIVA MARINA BAHNHOF
In der Nähe vom Campingplatz, nur 18 Minuten mit dem Zug entfernt, kann man den Naturschutzpark der Cinque Terre besuchen. Der Park ist ein wirkliches Wunder der Natur. Die aufgehende Riviera berühmt ist wegen der unberührten und manchmal wilden Natur.
Deiva Marina, ein kleiner Badeort in der Provinz von La Spezia, liegt im Herz eines wunderschönen Gebiet, das von Portofino bis die Lunigiana und das Golfo dei Poeti sich ausdehnt. Deiva Marina gehört zu dem Naturpark „Monte Serro – Punta Mesco“.
Ein wunderbares Meer und ein Hinterland, das viele historischen und kulturellen Zeugnisse hat, machen Deiva Marina berühmt.
Es ist ein Ort, der wegen des Badentourismus anerkannt ist. Deiva Marina, dank der qualifizierten Beherbergungskapazität, ist der Ausgangspunkt für unvergesslichen Fusswanderungen.
Am Ort kann man Trekking, Fischerei und Segeln spielen; das Boot und der Zug sind die bequemen Mittel um die Cinque Terre und das Golfo del Tigullio zu besichtigen
CINQUE TERRE
Riomaggiore
Wurde an der Mündung des Appenninischen, von den Römern "Rivus Major" genannten Sturzbaches errichtet; Der Bach verläuft heutzutage unterirdisch. Der Überlieferung nach soll der Ort im 8.
Jahrhundert gegründet worden sein, als eine Gruppe aus dem vom byzantinischen Kaiser Leo III. Verfolgten Volke der Achäer sich an die Ort flüchten konnte. Eine schöne Wanderstrecke beginnt gleich oberhalb des Ortes und führt zum Heiligtum der Madonna del Monte. Nero bietet eine herrliche Aussicht auf die Cinqueterre.
Manarola
Auf einem steil über das Meer emporragenden Felsmassiv liegt Manarola, ein dicht zusammengewürfeltes Vielerlei an bunten Häusern, nahezu alle mit der typischen, "Cassola" genannten Dachterrasse, auf der nach der Weinernte im September die erlesensten Weintrauben ausgebreitet werden; aus diesen wird der berühmte Sciacchetrà- Wein gewonnen. Wie geschehen in Riomaggiore so ist auch hier der Wildbach inzwischen unter die Erde verbannt worden; sein Verlauf bildet die Haupstraße des Ortes, die in der charakteristischen, dem Fels abgerungenen Bucht endet; hier werden Die Boote noch ans Ufer getragen.
Der schachbrettartige Kirchplatz der Pfarrei San Lorenzo, im oberen Teil des Ortes, verwandelt sich häufig in ein munteres Sportfeld der einheimischen Jugend. Es lohnt sich, einen Abstecher zu den beschaulichen Ortschaften Groppo und Volastra zu machen.
Ein halbstündiger Aufstieg auf einem an Rebstöcken und uralten Olivenbäumen vorbeiführenden Wanderpfad führt auf die Anhöhe von Volastra, wo die laue Luft und die baumbestandene Grasfläche vor dem Santuario della Madonna della Salute dazu einladen, sich vom herrlichen Panorama verzaubern zu lassen.
Corniglia
Der mehr einem Bauerndorf als einer Fischersiedlung ähnelnde Ort ist zugleich auch der einzige, der nicht direkt vom Meerumspült wird, sondern auf einem Gebirgsvorsprung errichtet ist.
Die ihn umgebenden Hügel sind auch hier mit Weinreben und Olivenbäumen bebaut, und so ist es selbstverständlich, auf Bauersfrauen zu treffen, die die "Cian" (terrassenförmig angelegte Weinberge) hinauf- und hinabsteigen, auf ihren Köpfen die Last schwerer Körbe.
Der erste, nach Vernazza führende Wegabschnitt wird von einer hohen, Schatten spendenden Natursteinmauer gesäu